18 | 07 | 2019
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Erasmus-Projekt „Imagine the City of the Future“ – erstes Meeting mit insgesamt über 60 Schülern aus allen 6 Partnerländern in Odense/Dänemark

Mit insgesamt 14 Schülern aus der 8. Klasse machten sich Klassenleiter Stefan Hackenberg und Projektkoordinatorin Simone Eisenbarth am 5. Mai frühmorgens auf den Weg zum ersten Meeting mit Schülern in Odense/Dänemark. Bereits im November 2018 hatte ein Treffen zur grundlegenden Projektplanung mit allen Koordinatoren in Dinkelscherben stattgefunden.
Ob Bus, Zug oder Flugzeug – der gesamte Transfer verlief absolut nach Plan, und so kamen wir voller froher Erwartung in Odense, einer Stadt im Zentrum der Insel Fünen mit etwa 190.000 Einwohnern, an. Dort wurden wir von den Gastfamilien mit fröhlich winkenden dänischen Flaggen herzlich begrüßt, und die Schüler machten sich voller Erwartung mit ihren „neuen Familien auf Zeit“ auf den Weg heim.
Mit einiger Verspätung startete am Montagmorgen die offizielle Begrüßung mit traditionellen Liedern und Märchen des berühmtesten dänischen Lyrikers Hans Christian Andersen. Von Beginn an überzeugten die dänischen Schülerinnen und Schüler durch ihre Herzlichkeit, ihren Charme, viel guter Laune sowie einer guten Portion Laissez-faire. So waren schnell neue Freundschaften zwischen den Schülern aus der Rasmus Rask-Skolen Odense und unseren Achtklässlern der GMS Dinkelscherben geknüpft.
Das Programm vor Ort gestaltete sich das durchaus interessant. Nach einer ausführlichen Besichtigung des Rathauses sowie einer Stadtführung besuchten wir das Hans Christian Andersen Museum und durften in das Leben dieses Ausnahmeschriftstellers eintauchen. Im Stadtentwicklungszentrum erfuhren wir interessante Einzelheiten über die Zukunftsgestaltung des Stadtkerns von Odense. Auch ein Besuch im Den Fynske Landsby stand auf dem Programm. Dieses Freilichtmuseum zeigt mit originalgetreu nachgebauten Häusern und Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, wie die Menschen damals gelebt und sich versorgt haben.
Um viele neue Eindrücke und Erfahrungen reicher kehrten wir am Samstagabend gut gelaunt nach Dinkelscherben zurück.
Was unser nächstes Meeting im November in Castellana Grotte (am Stiefelabsatz von Italien) angeht, müssen wir uns um ein anspruchsvolles Programm keine Sorgen machen. Und nicht nur interessierte Schüler unserer Schule, die bereits heute fragen, ob sie mit nach Apulien kommen dürfen, geben uns die Gewissheit, dass Erasmus-Projekte das viele Engagement und Herzblut von seitens der Koordinatoren und Lehrkräften wert sind.

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